Die richtige Sportbekleidung für Training und Wettkampf:
Worauf Sportler bei Funktion, Passform und Material achten sollten
Bei Sportbekleidung geht es heutzutage um deutlich mehr als nur den eigenen Stil. Schließlich kann die richtige Sportbekleidung sowohl im Training als auch bei den Spielen und Wettkämpfen dazu beitragen, dass sich der Körper zum einen bei unterschiedlichen Wetterbedingungen wohlfühlt und vor allem Bewegungen uneingeschränkt möglich sind.
Das gilt definitiv auch für den Golfsport, weil eine Runde auf dem Golfplatz mehrere Stunden dauern kann und sich in dieser Zeit nicht selten Sonneneinstrahlung, Wind und Temperaturen stark verändern können. Aus diesem Grund lohnt es sich bei der Auswahl von Golfbekleidung, genau auf Material, Passform und Funktionalität zu achten.
Funktionalität muss zur jeweiligen Sportart passen
Eine gute Sportbekleidung sollte unbedingt die Anforderungen der jeweiligen Sportart bestmöglich erfüllen. Beim Golfen steht die Bewegungsfreiheit deutlich im Vordergrund, weil der Golfschwung eine starke Rotation von Oberkörper und Schultern und zusätzlich eine kontrollierte Bewegung von Beinen und Armen erfordert. Sportbekleidung, die am Oberkörper zu eng ist, oder an den Schultern spannt, kann hierbei sehr störend wirken.
Zusätzlich spielt auch beim Golfsport das Feuchtigkeitsmanagement eine entscheidende Rolle. Hochwertige Funktionstextilien sind in der Lage den Schweiß vom Körper wegzutransportieren, und verbessern dadurch auf einer langen 18-Loch-Runde oder bei intensiven Trainingseinheiten das Tragegefühl. Besonders bei wärmerem Wetter sind atmungsaktive Materialien eine gute Wahl und äußerst hilfreich. Beim Golfsport haben sich vor allem elastische Hosen und leichte Poloshirts aus atmungsaktiven Stoffen etabliert.
Bekannt für hochwertige Sportbekleidung, unter anderem auch für den Golfsport ist die Sportmarke Jako, die eine große Auswahl an Bekleidung in hervorragender Qualität im Sortiment hat.
Die perfekte Passform ist entscheidend für optimale Bewegungsfreiheit
Sportbekleidung kann allerdings durchaus aus hochwertigen technischen Materialien bestehen und trotzdem eher ungeeignet sein, wenn die Kleidung nicht perfekt sitzt. Deshalb sollte man beim Anprobieren unbedingt darauf achten, dass die jeweiligen Kleidungsstücke gut sitzen und bequem sind. Während der Anprobe sollten Golferinnen und Golfer außerdem einige typische Bewegungen machen, um einen bestmöglichen Sitz zu überprüfen.
Beispielsweise zeigt ein kompletter Probeschwung sehr schnell, ob ein entsprechendes Poloshirt an den Schultern zu eng ist, das Oberteil aus dem Hosenbund herausrutscht oder die Golfhose an der Hüfte für eingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgt. Bei zu weiter Sportkleidung beim Golfen kann die Kleidung schnell flattern und nicht zuletzt die Konzentration stören. Perfekt ist daher bei Golfbekleidung ein Schnitt, der ausreichend Bewegungsfreiheit bietet, und zwar ohne unnötig viel Stoff.
Berücksichtigt werden sollten bei der Auswahl von Sportbekleidung außerdem die eigenen Körperproportionen. So benötigen Leute mit langen Beinen oder Armen wahrscheinlich anders geschnittene Kleidung, als das bei Menschen mit einer kompakteren Statur der Fall ist. Aus diesen Gründen ist bei Sportbekleidung nicht nur die angegebene Konfektionsgröße wichtig, sondern zusätzlich ein bestmöglicher Sitz.
Materialien bei Golfbekleidung gezielt auswählen
Bei der Sportbekleidung werden teilweise unterschiedliche Materialien verwendet. Polyester als synthetische Faser wird gern und viel eingesetzt, weil diese Feuchtigkeit schnell vom Körper wegtransportieren kann. Für zusätzliche Dehnbarkeit sorgt Elasthan, das dem Kleidungsstück hinzugefügt wird und für mehr Bewegungsfreiheit sorgt.
Bei Sportbekleidung stehen verschiedene Materialien zur Verfügung. Synthetische Fasern wie Polyester werden häufig eingesetzt, weil sie leicht sind und Feuchtigkeit vergleichsweise schnell vom Körper wegtransportieren können. Elastan-Anteile sorgen für zusätzliche Dehnbarkeit und sind deshalb besonders bei Kleidungsstücken sinnvoll, die viele Bewegungen mitmachen müssen.
Baumwolle begeistert viele Trägerinnen und Träger dagegen mit einem natürlichen und angenehmen Tragegefühl. Allerdings nimmt Baumwolle beim Schwitzen mehr Feuchtigkeit auf und dadurch kann etwa ein Golfshirt deutlich schwerer werden. Entsprechend kann in vielen Fällen bei Sportbekleidung ein Materialmix einen sinnvollen Kompromiss darstellen und für ein besonders angenehmes Tragegefühl sorgen.
Wetterwechsel beim Golf berücksichtigen
Golfspielerinnen und Golfspieler sind bei der Ausübung ihres Sports häufig viele Stunden im Freien auf dem Golfplatz oder sogar bei einem Golfturnier unterwegs. Entsprechend sollte die Golfkleidung nicht nur auf die herrschenden Wetterbedingungen beim ersten Abschlag ausgerichtet sein. Schließlich kann sich das Wetter auf einer langen Golfrunde teilweise erheblich verändern und selbst ein mehrfacher Wechsel zwischen Sonne und Regen ist beim Golfen nicht unüblich. Darüber hinaus kommt es gerade im Frühling und im Herbst auf dem Golfplatz nicht selten vor, dass ein Morgen mit niedrigen Temperaturen startet und es danach im Laufe des Tages doch deutlich wärmer wird.
Nicht vergessen sollte man beim Golfen bei entsprechendem Wetter außerdem einen geeigneten Sonnenschutz. Hierbei kann auch Sportbekleidung mit UV-Schutz neben einer passenden Kopfbedeckung und Sonnencreme hilfreich sein.